Planen Sie für Ihre nächste Reise einen Besuch in Island im Winter?
Diese Jahreszeit bietet Ihnen schneebedeckte Landschaften, Nordlichter und eine ganz andere Atmosphäre als der isländische Sommer.
Hier finden Sie alle Einzelheiten zur Beantwortung Ihrer Frage: Ist Island im Winter sicher?
Mit all unseren Tipps für einen sorgenfreien Aufenthalt.

Ist Island im Winter sicher? Schnelle Reaktion
Ja, insgesamt ist Island im Winter nach wie vor ein sicheres Reiseziel.
Die größten Risiken dieser Jahreszeit liegen eher in der Natur: rutschige Straßen, plötzliche Stürme und sehr kurze Tage. Wir haben selbst festgestellt, dass Vorsicht angesichts der Wetterlage hier weitaus wichtiger ist als Wachsamkeit gegenüber anderen Menschen. Das Land weist eine der niedrigsten Kriminalitätsraten weltweit auf.
In Island gelten die isländischen Gesetze, und das Land ist Teil des Schengen-Raums.

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Notrufnummern in Island
Die 112 ist die Nummer, die Sie sich für alle Notfälle merken sollten: Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr. Die Mitarbeiter beantworten Ihre Anfragen auf Englisch und Isländisch.
Es gibt außerdem die App „112 Iceland“, die sich besonders bei Wanderungen oder Fahrten in abgelegenen Gebieten als nützlich erweist, da Sie damit im Notfall Ihren Standort an die Rettungskräfte übermitteln können.
Wir empfehlen Ihnen, die App vor Ihrer Abreise zu installieren, da der Mobilfunkempfang in abgelegenen Regionen mitunter schwach ist.
Rat:
Informieren Sie sich vor jeder Reise auf der Website Safetravel.is. Es informiert über die Verkehrslage und Wetterwarnungen und ermöglicht es Ihnen, einen Reiseplan hinterlegen, der von den Rettungskräften eingesehen werden kann.

Autofahren in Island im Winter
Dies ist der wichtigste Punkt, auf den Sie in dieser Saison achten sollten. Je nach Region können die Straßen vereist, verschneit oder gesperrt sein, insbesondere die Bergstraßen (F-Straßen), die einen Großteil des Winters über unpassierbar bleiben.
Auch der Wind stellt eine unterschätzte Gefahr dar: Starke Windböen können ein leichtes Fahrzeug aus dem Gleichgewicht bringen oder das Öffnen einer Tür auf einem ungeschützten Parkplatz erschweren.
Die Route 1, die um die Insel herumführt, bleibt die meiste Zeit befahrbar, doch einige Abschnitte werden nach starken Schneefällen vorübergehend gesperrt.

Ratschläge:
- Mieten Sie ein Fahrzeug mit Spikereifen oder Winterreifen und – im Idealfall – mit Allradantrieb
- Informieren Sie sich auf road.is über die aktuelle Verkehrslage in Echtzeit
- Planen Sie zwischen zwei Etappen stets mehr Zeit als gewöhnlich ein
- Vermeiden Sie es, nachts in abgelegenen Gebieten zu fahren, wenn sich das Wetter verschlechtert
- Halten Sie den Tank stets zur Hälfte gefüllt, da Tankstellen außerhalb der Städte selten sind
- Lesen Sie unseren Artikel zum Thema „Fahren im Winter“ mit Video!

Was ist zu tun, wenn das Auto feststeckt oder die Straße gesperrt ist?
- trotz einer Schließung nicht weitermachen
- Bei Sturm im Fahrzeug bleiben
- Rufen Sie gegebenenfalls die 112 an
- Versuchen Sie nicht, ein Auto in einem ungeschützten Bereich auf eigene Faust freizuräumen
- Bitte bringen Sie Wasser, Verpflegung, eine Decke, eine Taschenlampe und ein Ladegerät mit.
- Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrer Abreise, dass die Unterkunft weiterhin zugänglich ist
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Auf der Route 1 ist kein Geländewagen erforderlich, außerhalb der Route 1 hängt es von Ihren Plänen ab.

Wetter und Stürme
Das Wetter in Island ändert sich schnell; ein lokales Sprichwort besagt übrigens: Wenn Ihnen das Wetter nicht gefällt, müssen Sie nur fünf Minuten warten. Im Winter können sich innerhalb weniger Stunden Sturm- und Schneewetter entwickeln und Straßen, Flughäfen oder Sehenswürdigkeiten lahmlegen.
Vedur.is, die offizielle Website des isländischen Wetterdienstes, veröffentlicht Warnmeldungen, die je nach dem erwarteten Schweregrad farblich gekennzeichnet sind (gelb, orange, rot). Eine rote Warnstufe bedeutet, dass Sie alle Reisen besser absagen sollten.
Bitte besuchen Sie diese Website jeden Morgen vor Fahrtantritt und auch nach jedem Halt.
Bitte beachten Sie die Hinweisschilder vor den Pässen genau.

Gehen auf Schnee und Glatteis: die Rutschgefahr
Im Winter überziehen sich Gehwege, Wege und sogar manche Parkplätze mit einer dünnen, oft unsichtbaren Eisschicht, die als „schwarzes Glatteis“ bezeichnet wird. Dies ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Besuchern, weit vor Verkehrsunfällen.
Stürze ereignen sich sowohl in der Stadt, vor einem Hotel oder einem Restaurant, als auch an Naturstätten wie Wasserfällen oder Aussichtspunkten, wo der vereiste Boden jeden Schritt zu einem Wagnis macht.
Als wir die Insel zum ersten Mal im Winter besuchten, sind wir selbst mehrmals ausgerutscht!

Steigeisen – kleine, mit Stiften versehene Sohlen, die man über die Schuhe zieht – verändern das Erlebnis völlig. Sie lassen sich in wenigen Sekunden anbringen und ermöglichen es, auf dem Eis zu gehen, ohne einen Sturz befürchten zu müssen.
Ratschläge:
- Kaufen Sie ein Paar Steigeisen
- Gehen Sie langsam und setzen Sie den Fuß flach auf, insbesondere beim Bergabgehen
- Vermeiden Sie es, mit den Händen in den Taschen zu gehen, um im Falle eines Ausrutschers das Gleichgewicht zu halten
- Bitte ziehen Sie Ihre Spikes aus, bevor Sie ein Gebäude betreten, da diese auf Fliesen oder Parkett rutschig sind

Kälte, Unterkühlung und Erfrierungen
In Island reicht die angezeigte Temperatur nicht aus, um die gefühlte Kälte einzuschätzen. Wind und Feuchtigkeit können das Kälteempfinden erheblich verstärken, insbesondere an Stränden, in der Nähe von Wasserfällen, auf Gletschern oder bei der Beobachtung von Nordlichtern. Auch Finger, Zehen, Nase und Ohren sind der Gefahr von Erfrierungen ausgesetzt, insbesondere bei starkem Wind oder längerer Bewegungslosigkeit.
Eine Unterkühlung tritt ein, wenn der Körper Wärme schneller verliert, als er sie produzieren kann. Zu den ersten Anzeichen können starkes Zittern, große Müdigkeit, Schwierigkeiten, sich klar auszudrücken, Koordinationsstörungen oder ungewöhnliche Verwirrung gehören. In diesem Fall sollten Sie sich umgehend an einen geschützten Ort begeben, die feuchte Kleidung wechseln und die 112 anrufen, falls sich der Zustand der Person nicht verbessert.

Ratschläge:
- Tragen Sie lieber mehrere Schichten Kleidung als ein einziges sehr dickes Kleidungsstück
- Wählen Sie eine wasserdichte und winddichte Oberbekleidung
- Schützen Sie Ihre Hände, Ihren Kopf, Ihren Hals und Ihre Ohren
- Wechseln Sie nasse Kleidung umgehend aus
- Bewahren Sie warme Kleidung und eine Decke im Auto auf
- Vermeiden Sie es, bei der Beobachtung der Nordlichter zu lange regungslos zu verharren
- Gehen Sie ins Warme, sobald Sie ein Gefühlsverlust in den Fingern oder Füßen verspüren.
- Lesen Sie unseren Artikel zum Thema „Was Sie mitnehmen sollten“

WO ÜBERNACHTEN IN Island
Unsere unabhängige Auswahl, um die Unterkunft Ihrer Träume zu finden:
- Wo kann man auf einem Roadtrip in Island übernachten?
- Übernachtungsmöglichkeiten in Reykjavik
- Übernachtungsmöglichkeiten an der Südküste
- Wo kann man am Golden Circle übernachten?
- Wo kann man auf der Halbinsel Snaefellsnes übernachten?
- Wo kann man am Myvatn-See übernachten?
- Wo kann man in Island im Winter übernachten?

Besuch einer Eishöhle: Zu beachtende Vorsichtsmaßnahmen
Die Eishöhlen, die sich jeden Winter auf natürliche Weise unter bestimmten Gletschern wie dem Vatnajökull bilden, zählen zu den begehrtesten Erlebnissen der Saison. Der Zugang ist jedoch auf die kältesten Monate beschränkt, da die Konstruktion instabil wird, sobald die Temperaturen wieder steigen.
Die größte Gefahr geht vom Eis selbst aus: Es können sich Eisblöcke von der Decke lösen, und der Boden der Höhle ist oft rutschig oder uneben. Zudem ändert sich die Beschaffenheit jeder Höhle von Jahr zu Jahr je nach Schneeschmelze und Frost.

Aus diesem Grund wird von einer Besichtigung auf eigene Faust dringend abgeraten; bei den meisten öffentlich zugänglichen Höhlen ist dies sogar unmöglich. Ein zertifizierter Führer beurteilt die Bedingungen am selben Tag und kann den Ausflug absagen, wenn ihm die Stabilität des Eises unsicher erscheint.
- Buchen Sie stets eine Führung unter der Leitung eines zertifizierten Reiseleiters
- Tragen Sie den mitgelieferten Helm innerhalb der Höhle stets.
- Folgen Sie dem vom Reiseleiter angegebenen Weg, ohne für ein Foto davon abzuweichen
- Ziehen Sie sich warm an, da die Temperatur in den Innenräumen oft bei etwa 0 °C liegt
- Lesen Sie unseren Artikel über die Eishöhlen

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Kurze Tage und Lichtverhältnisse
Im Dezember geht die Sonne gegen 11 Uhr auf und gegen 15:30 Uhr unter, was nur wenig Zeit für Aktivitäten im Freien lässt.
Im Februar und Anfang März sind die Tage länger.
Diese anhaltende Dunkelheit ist an sich nicht gefährlich, erfordert jedoch eine andere Gestaltung des Tagesablaufs: Es ist ratsam, Fahrten und Besuche von Naturstätten auf die hellen Stunden zu legen.
Zudem sind einige Nebenstraßen nicht beleuchtet, was das Erkennen von Verkehrszeichen und punktuellen Gefahren wie „schwarzem Eis“ erschwert.
Rat:
Planen Sie Ihre längeren Strecken für den frühen Tag ein und haben Sie stets eine Stirnlampe sowie einen externen Akku in Ihrem Rucksack dabei.

Die Tiere
Im Sommer stellen Schafe die größte Gefahr auf diesen isländischen Straßen dar – im Winter werden Sie sie jedoch nicht zu Gesicht bekommen.
In den östlichen Fjorden kann es jedoch vorkommen, dass Rentierherden die Wasserwege überqueren. Das kommt recht häufig vor; seien Sie bitte vorsichtig, wenn Sie ein Rentier in der Nähe der Straße sehen.
Es kommt zwar sehr selten vor, aber es kann auch vorkommen, dass Polarfüchse vor die Räder laufen. Da sie im Winter eine weiße Färbung annehmen, sind sie nicht leicht zu erkennen. Wir haben einen davon gesehen, und sie verschwinden wirklich im Schnee!

UNVERGESSLICHE AKTIVITÄTEN IM winter
- Besuch einer Eishöhle
- Wanderung auf einem Gletscher
- Walbeobachtung (von Reykjavik, Husavik oder Akureyri)

Nordlichter: Einige Vorsichtsmaßnahmen
Die Beobachtung der Nordlichter zieht im Winter zahlreiche Besucher an, und das Phänomen selbst birgt keinerlei Risiken. Die Gefahren liegen vielmehr im Umfeld: nächtliche Ausflüge, Kälte, unbeleuchtete und mitunter vereiste Straßen, um einen Aussichtspunkt zu erreichen, der weit abseits der Lichter der Stadt liegt.
Ratschläge:
- Parken Sie ausschließlich auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen
- Ziehen Sie sich in mehreren Schichten an, da die Wartezeit 30 Minuten oder länger dauern kann.
- Teilen Sie jemandem Ihre Route mit, wenn Sie abends alleine unterwegs sind
- Buchen Sie eine Führung!

Wandern in Island im Winter
Eine im Sommer einfache Wanderung kann im Winter schwierig oder sogar gefährlich werden. Schnee kann den Weg, Steine, Wasserläufe oder Eisflächen verdecken. Die Markierungen sind manchmal schwer zu erkennen, und das Wetter kann sich während der Wanderung schnell ändern.
Die kurzen Tage schränken zudem die verfügbare Zeit ein. Man sollte genügend Zeit einplanen, um noch vor Einbruch der Dunkelheit zurückzukehren, und bereit sein, umzukehren, falls der Wind zunimmt, die Sicht schlechter wird oder der Weg schwer zu erkennen ist.
Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise über die Wetterlage und eventuelle Sperrungen. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die in einer Wander-App angegebene Dauer, da diese oft auf sommerliche Bedingungen bezogen ist.
Begeben Sie sich niemals allein auf einen Gletscher oder in ein Gebiet mit Gletscherspalten!

Naturgefahren: Vulkane, Gletscher und geothermische Gebiete
In Island gibt es zahlreiche aktive Vulkane, und ein Ausbruch ist nach wie vor möglich, insbesondere auf der Halbinsel Reykjanes in den letzten Jahren. Die Behörden beobachten die seismische Aktivität genau und sperren die betroffenen Gebiete im Falle einer Gefahr umgehend ab.
Geothermische Gebiete wie Geysir oder Hverir weisen Quellen mit kochendem Wasser und geschmolzenem Schlamm auf. Sie müssen unbedingt auf den markierten Wegen bleiben, da der Boden oberflächlich betrachtet täuschen kann.
Die Gletscher hingegen verbergen tiefe Gletscherspalten. Von einem Besuch auf eigene Faust wird im Winter abgeraten; es empfiehlt sich, für eine Gletscherwanderung oder die Besichtigung einer Eishöhle einen zertifizierten Bergführer in Anspruch zu nehmen.

Alleinreisen in Island im Winter
Island zählt regelmäßig zu den sichersten Reisezielen für allein reisende Frauen, auch außerhalb der touristischen Hochsaison.
Die Vorsichtsmaßnahmen im Winter betreffen vor allem die Organisation Ihres Aufenthalts: Bevorzugen Sie organisierte Ausflüge zu Gletschern und abgelegenen Gebieten und vermeiden Sie spontane Wanderungen, da es früh dunkel wird.
Informieren Sie stets einen Angehörigen über Ihre geplante Route für den Tag.


Es ist Zeit zu buchen!
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Baden im Winter: Thermalquellen und Schwimmbäder
Geothermische Bäder wie die Blue Lagoon, die Sky Lagoon oder das Myvatn gehören zu den absoluten Highlights des isländischen Winters. Das heiße Wasser steht im Kontrast zur eisigen Luft – ein Erlebnis, das völlig ungefährlich ist, wenn man einige einfache Regeln beachtet.
Sie sollten vermeiden, sich mit nassen Haaren zu lange im Freien aufzuhalten, da die Haare schnell gefrieren können. Außerdem kann der Weg zu den Umkleideräumen beim Verlassen des Schwimmbeckens aufgrund des sich auf dem Boden bildenden Raums rutschig sein.

Kann man das Wasser in Island trinken?
Ja, ohne jeden Zweifel. Das isländische Leitungswasser stammt aus gefilterten natürlichen Quellen und zählt zu den reinsten der Welt.
Das heiße Wasser verströmt aufgrund seiner geothermischen Herkunft zwar einen leichten Schwefelgeruch, ist jedoch vollkommen unbedenklich.
Betrugsfälle und Betrügereien, Diebstähle und Kleinkriminalität
Island zählt in dieser Hinsicht nach wie vor zu den sichersten Ländern der Welt. Diebstähle und Übergriffe auf Touristen sind nach wie vor selten, auch in Reykjavik.
An stark frequentierten Orten wie den Weihnachtsmärkten im Dezember oder den Bars in der Innenstadt am Wochenende, wo der große Andrang dazu führen kann, dass man unaufmerksam wird und Gegenstände verliert, sind jedoch weiterhin einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen geboten.
Betrugsfälle gegenüber Touristen sind in Island nach wie vor selten.

Sicherheit in Reykjavik
Reykjavik ist eine sichere Hauptstadt, auch nachts und im Winter. Die Kriminalitätsrate ist dort nach wie vor sehr gering, und die Einwohner zeigen sich gegenüber Besuchern, die sich in der Kälte oder im Schnee verirrt haben, in der Regel hilfsbereit.
Die Gehwege können nach einem Schneefall rutschig werden, insbesondere am frühen Morgen, bevor die Schneeräumfahrzeuge ihre Arbeit aufgenommen haben.
Erfahren Sie mehr über die Sehenswürdigkeiten von Reykjavik.

Reiseversicherung für Island im Winter
Eine Reiseversicherung ist für eine Reise nach Island nicht vorgeschrieben, kann jedoch im Winter besonders nützlich sein. Stürme, Straßensperrungen und Ausfälle von Ausflügen können zu Änderungen im Programm führen, während bestimmte Aktivitäten mit besonderen Risiken verbunden sind.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrer Abreise, dass Ihr Versicherungsvertrag die Kosten für medizinische Versorgung, Assistance, Rücktransport, Stornierungen und Verkehrsverspätungen abdeckt. Europäische Reisende können auch ihre Europäische Krankenversicherungskarte mitnehmen, diese ersetzt jedoch keine umfassende Reiseversicherung.
Bestimmte Aktivitäten wie Schneemobilfahren, Gletscherwanderungen, Eisklettern oder Höhlenbesichtigungen können in Standardverträgen ausgeschlossen sein. Sie sollten daher vor der Buchung die Versicherungsbedingungen prüfen.
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Reiserouten: 3 Tage – 4 Tage – 5 Tage – 1 Woche – 10 Tage




